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Während die Reserven an Öl, Gas und Kohle immer weiter abnehmen, entwickelt sich die Photovoltaik von einer Nischenanwendung zu einer weltweit eingesetzten Alternative zur herkömmlichen Energieerzeugung und übernimmt einen wachsenden Teil der Stromversorgung. Photovoltaik bezeichnet die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie durch Solarzellen. Grundlage ist die Siliziumtechnologie. Aus Quarzsand wird in mehreren Schmelz- und Reinigungsschritten Silizium gewonnen. Das flüssige Silizium wird in Blöcke gegossen. Diese Blöcke (Ingots) werden in dünne Scheiben geschnitten, die so genannten Wafer; sie werden zu Solarzellen. Weiterverarbeitet. Die Wafer werden dazu mit Säuren und Laugen gereinigt, elektrophysikalisch verändert und zuletzt mit einer Antireflexionsschicht aus Siliziumnitrid versehen, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Abschließend werden die elektrischen Kontakte aufgebracht. Aus den fertigen Zellen werden dann Solarmodule hergestellt. |
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